Stadt Emmendingen (Druckversion)

Aufgaben der Flächennutzungsplanung und Landschaftsplanung

Der Flächennutzungsplan hat gemäß Baugesetzbuch (BauGB) die Aufgabe, „eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung und eine dem Wohl der Allgemeinheit entsprechende sozial-gerechte Bodennutzung zu gewährleisten und dazu beizutragen eine menschenwürdige Umwelt zu sichern sowie die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln“. Er ist somit ein umfassender räumlicher Entwicklungsplan, der nach § 5 BauGB die Grundzüge der Art der Bodennutzung, die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergeben, flächendeckend für das ganze Gemeindegebiet - im Falle einer Verwaltungsgemeinschaft für das Gebiet der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Emmendingen - (VVG) steuert.

Als vorbereitender Bauleitplan stellt der FNP darüber hinaus innerhalb der zweistufigen Systematik der Bauleitplanung eine verbindliche Vorgabe für die Aufstellung von Bebauungsplänen (verbindlicher Bauleitplan) dar. Folgerichtig bedürfen Bebauungspläne, die aus dem FNP entwickelt werden, keiner behördlichen Genehmigung. Der Flächennutzungsplan der VVG Emmendingen wurde am 14.07.2006 durch öffentliche Bekanntmachung wirksam.

Flächennutzungsplan Nördlicher-Teil

  • Gemeinde Malterdingen
  • Gemeinde Teningen mit den Ortschaften Heimbach und Landeck
  • Gemeinde Freiamt

Flächennutzungsplan Nördlicher-Teil

Flächennutzungsplan Südlicher Teil

  • Stadt Emmendingen mit den Ortschaften Kollmarsreute, Maleck, Mundingen, Wasser und Windenreute.
  • Gemeinde Teningen mit den Ortschaften Bottingen, Köndringen und Nimburg
  • Gemeinde Sexau

Flächennutzungsplan Südlicher Teil

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