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Informationen zur Betreuung in Schulen

Schulen: Unterricht und Betreuung ab 12. April

Was gilt für alle Schularten für die Woche vom 12. bis 16. April?
Die Schulen bleiben geschlossen. Es finden keine regulären Betreuungsangebote statt. Der Schulbetrieb findet grundsätzlich statt, allerdings ohne Präsenz- oder Wechselunterricht.

Für Grundschüler_innen erfolgt das Lernen mit analogen oder digitalen Materialien. Für Schüler_innen ab Klassenstufe 5 erfolgt Fernunterricht.

Für Schulklassen, die vor Abschlussprüfungen stehen, kann Wechselunterricht (Präsenz- und Fernunterricht) angeboten werden. Für SBBZ und Schulkindergärten mit entsprechenden Förderschwerpunkten (G+K) kann unter Pandemiebedingungen geöffnet werden.

Was gilt für die Notbetreuung ab 12. April?
Für die Klassen 1 bis 7 und alle Klassenstufen in SBBZ wird es wieder eine Notbetreuung an Schulen geben. Zu Unterrichtszeiten wird die Notbetreuung durch Lehrkräfte oder von der Schule beauftragtes Personal angeboten. Davor und danach wird das Angebot um eine städtische Notbetreuung in Schülerkernzeiten und Horten ergänzt.

Voraussetzung zur Wahrnehmung der Notbetreuung ist grundsätzlich, dass eine Betreuung des Kindes im privaten Umfeld nicht möglich ist. Die Erziehungsberechtigten müssen eine entsprechende Erklärung abgeben. Bitte geben Sie folgende Unterlagen ab, für

schulische Notbetreuung (abzugeben in der Schule)

Erklärung zur Notbetreuung

städtische Notbetreuung (abzugeben in der Betreuungseinrichtung)

Anmeldung zur Notbetreuung

Erklärung zur Notbetreuung

Bitte melden Sie Ihren Betreuungsbedarf neu an, auch wenn Ihr Kind zuletzt bereits die Notbetreuung besucht hat. Informieren Sie die Schule und/oder Betreuungseinrichtung bitte über den genauen Betreuungsbedarf (Tage/Uhrzeiten) Ihres Kindes. Die Notbetreuung orientiert sich am individuellen Bedarf.

Was gilt für Testungen für Schüler_innen für die Woche vom 12. bis 16. April?
Testangebote für Personen im schulischen Präsenzbetrieb und in der Notbetreuung können auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen zum Testangebot folgen im Laufe der Woche.

Was gilt ab dem 19. April?
Die Entscheidung des Landes Baden-Württemberg, was ab 19. April gelten wird, steht noch aus. Sofern das Infektionsgeschehen es zulässt, soll zu einem Wechselbetrieb für alle Klassenstufen aller Schularten zurückgekehrt werden. Sobald Informationen dazu vorliegen, werden wir an dieser Stelle berichten.

Von der Landesentscheidung ist außerdem abhängig, ob und in welchem Umfang Schulkindbetreuung zulässig sein wird oder ob weiterhin eine Notbetreuung angeboten wird.

Stand der Informationen: 07. April 2021

Änderungen ab 22. März

  • Ausweitung der erweiterten Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske) auf die Grundschulen und weiterführenden Schulen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte.
    Die Ausnahme für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre bei der Maskenpflicht entfällt. Anstatt einer sogenannten Alltagsmaske müssen nun auch Kinder eine medizinische oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.
    Maskenpflicht für Personal in Kitas, Grundschulförderklassen, Horten, Schulkindergärten – außer im ausschließlichen Kontakt mit den Kindern. Weitergehende Regelungen können die Einrichtungen beschließen.
  • Zulassung von Wechselunterricht zur Wahrung des Abstandsgebots für die Klassenstufen 5 und 6 sowie an allen Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie SBBZ mit anderen Förderschwerpunkten mit diesen Bildungsgängen.
  • Nachhilfeunterricht kann in Gruppen von bis zu fünf Schülerinnen und Schülern in Präsenz stattfinden. Auch hier gilt die erweiterte Maskenpflicht.

Wie gestaltet sich die Gebührenerhebung für städtische Kinderbetreuung während der Kita- und Schulschließung?

Für die Gebührenerhebung in städtischen Betreuungseinrichtungen (Krippe, Kindergarten, Schulkindbetreuung) gilt für die Zeit der Kita- und Schulschließungen vom 16.12.2020 bis voraussichtlich 21.02.2021 folgendes:

Ihr Kind war im oben genannten Zeitraum nicht zur städtischen Notbetreuung angemeldet:

  • Für die Betreuungstage sind keine Gebühren fällig.
  • Die von Ihnen gezahlten Beiträge werden Ihnen anteilig zurückerstattet.
  • Für Februar 2021 hat die Stadtverwaltung keine Betreuungsgebühr eingezogen.
  • Sofern Sie die Beiträge per Dauerauftrag gezahlt haben, werden wir diese bei der Abrechnung berücksichtigen.

Ihr Kind war in dem genannten Zeitraum zur städtischen Notbetreuung angemeldet:

  • Für die Zeit, in der Ihr Kind angemeldet war, werden Gebühren fällig. Diese basieren auf dem bestehenden Betreuungsvertrag.
  • Wenn Ihr Kind am Mittagessen teilgenommen hat oder das Essen nicht vorab storniert wurde, wird der Essensbeitrag erhoben.

Nach Beendigung der Schließung erhalten Sie einen Gebührenbescheid, der berücksichtigt

  • ob und wann städtische Notbetreuung in Anspruch genommen wurde,
  • welche Gebühren Sie bereits gezahlt haben
  • und welche Gebühren Sie gegebenenfalls zurückerstattet bekommen.

Welche Hygieneregeln gelten neben Maske und Abstand?

  • Es muss regelmäßig gut gelüftet werden.
  • Oberflächen werden regelmäßig desinfiziert.
  • Händehygiene, Husten und Niesen in die Armbeuge und der Verzicht auf körperliche Kontakte sind im Schulalltag wichtig.

Welche Regeln gibt es, wenn Familien Kontakt zu Infizierten hatten oder Symptome zeigen?

  • Kinder dürfen nicht kommen, wenn sie selbst oder ihre Eltern oder andere Personen aus ihrem Haushalt krank sind. Außerdem dürfen sie nicht kommen, wenn sie innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu infizierten Personen hatten.
  • Kinder müssen bei Krankheitsanzeichen sofort abgeholt werden.
  • Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen gilt ausdrücklich nicht als Ausschlussgrund.
  • Weitere Informationen finden Sie hier im Dokument des Landesgesundheitsamtes.

Wie lange gelten die derzeitigen coronabedingten Regelungen in den Schulen?

  • Die neuen Regeln sollen für das Schuljahr 2020/21 gelten, also bis zum Sommer 2021.
  • Es kann aber je nach Infektionsgeschehen wieder zu Einschränkungen oder weiteren Erleichterungen kommen.

Mein Kind gehört zu einer Risikogruppe. Was gilt für uns?

  • Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen können von der Teilnahme am Unterricht entschuldigt werden. Eine Attestpflicht für Schüler besteht nicht.
  • Die Schülerinnen und Schüler müssen dann am Fernunterricht teilnehmen. Die ab dem 14. September geltende Corona-Verordnung Schule bestimmt darüber hinaus ausdrücklich, dass auch die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Fernunterricht der Schulpflicht unterliegt.

Gibt es Corona-Tests für Schüler_innen?

  • Nein, es gibt keine allgemeinen Corona-Tests für Schüler_innen.
  • Beschäftigte an Schulen können sich bis 10. Januar 2021 zweimal kostenlos testen lassen.
  • Tritt ein Corona-Fall an einer Schule auf, können sich alle anwesenden Personen (Beschäftigte und Schüler_innen) testen lassen – unabhängig von Symptomen und davon, ob Kontakt zur infizierten Person bestand. Hier finden Sie weitere Informationen zur Teststrategie des Landes Baden-Württemberg.

Entschädigungsansprüche bei angeordneter Quarantäne

Der Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz besteht inzwischen auch bei Absonderungsanordnungen gegenüber einem (einzelnen) Kind, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Einrichtung gegeben ist. Der Entschädigungsanspruch wird zudem erst zum 01.04.2021 (statt 31.12.2020) wieder außer Kraft treten.

Merkblatt des Ministeriums (Stand: 01.12.2020)

Arbeitgeber und Selbstständige können online eine Entschädigung für Verdienstausfälle beantragen.

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