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Informationen zur Betreuung in Schulen

Schulen weiterhin geschlossen - Notbetreuung wird eingerichtet

Schulbetrieb und Notbetreuung ab 18. Januar
Das Land Baden-Württemberg hat aufgrund der hohen Infektionszahlen entschieden, dass bis zum 31. Januar die Schulen weiterhin geschlossen bleiben. Damit finden auch keine Betreuungsangebote statt.
Für Grundschüler_innen soll Lernen mit analogen oder digitalen Materialien erfolgen. Für Schüler_innen ab Klassenstufe 5 erfolgt Fernunterricht. Für Schulklassen, die vor Abschlussprüfungen stehen, sowie SBBZ und Schulkindergärten mit entsprechenden Förderschwerpunkten kann Präsenzunterricht angeboten werden. 
Bis Ende Januar wird es für die Klassen 1 bis 7 und alle Klassenstufen in SBBZ wieder eine Notbetreuung an Schulen geben. Zu Unterrichtszeiten wird die Notbetreuung durch Lehrkräfte angeboten. Davor und danach wird das Angebot um eine städtische Notbetreuung in Schülerkernzeiten und Horten ergänzt.

Voraussetzung zur Wahrnehmung der Notbetreuung ist grundsätzlich, dass eine Betreuung des Kindes im privaten Umfeld nicht möglich ist. Die Erziehungsberechtigten müssen eine entsprechende Erklärung abgeben. Bitte geben Sie folgende Unterlagen ab, für

schulische Notbetreuung (abzugeben in der Schule)

Erklärung zur Notbetreuung

städtische Notbetreuung (abzugeben in der Betreuungseinrichtung)

Anmeldung zur Notbetreuung

Erklärung zur Notbetreuung

Bitte melden Sie Ihren Betreuungsbedarf neu an, auch wenn Ihr Kind im Dezember bereits die Notbetreuung besucht hat. Informieren Sie die Schule und/oder Betreuungseinrichtung bitte über den genauen Betreuungsbedarf (Tage/Uhrzeiten) Ihres Kindes. Die Notbetreuung orientiert sich am individuellen Bedarf. Sollte Ihr Kind bereits ab Montag, 11. Januar die Notbetreuung besuchen müssen, geben Sie spätestens dann die geforderten Unterlagen ab.

Stand der Informationen: 14. Januar 2021

Gibt es Abstandsregeln und eine Maskenpflicht?

  • Es sollen feste und konstante Gruppen gebildet werden. So muss bei einer Infizierung nicht unbedingt die gesamte Schule geschlossen werden. Das bedeutet, dass auch in den Pausen und auf dem Schulweg möglichst vermieden werden sollte, die Gruppen zu durchmischen. Es gibt aber Ausnahmen.
  • Schüler_innen müssen keinen Abstand mehr untereinander einhalten.
  • Lehrer_innen, Mitarbeiter_innen und Eltern müssen untereinander 1,5m Abstand halten, aber nicht zu Kindern.
  • Ab Klassenstufe 5 besteht die Pflicht für die Schüler_innen, im Unterricht, auf dem Schulgelände und im Schulgebäude, auf den Toiletten und auf den Fluren eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Ausgenommen von dieser Pflicht ist die Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken); in den Pausenzeiten darf außerhalb der Gebäude die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden, solange der Mindestabstand zwischen den Personen von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Sie gilt ferner nicht in Zwischen- und Abschlussprürfungen, sofern das Ab-standsgebot von 1,5 Metern zwischen den Personen eingehalten wird.

Welche Hygieneregeln gelten neben Maske und Abstand?

  • Es muss regelmäßig gut gelüftet werden.
  • Oberflächen werden regelmäßig desinfiziert.
  • Händehygiene, Husten und Niesen in die Armbeuge und der Verzicht auf körperliche Kontakte sind im Schulalltag wichtig.

Welche Regeln gibt es, wenn Familien Kontakt zu Infizierten hatten oder Symptome zeigen?

  • Kinder dürfen nicht kommen, wenn sie selbst oder ihre Eltern oder andere Personen aus ihrem Haushalt krank sind. Außerdem dürfen sie nicht kommen, wenn sie innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu infizierten Personen hatten.
  • Kinder müssen bei Krankheitsanzeichen sofort abgeholt werden.
  • Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen gilt ausdrücklich nicht als Ausschlussgrund.
  • Weitere Informationen finden Sie hier im Dokument des Landesgesundheitsamtes.

Wie lange gelten die derzeitigen coronabedingten Regelungen in den Schulen?

  • Die neuen Regeln sollen für das Schuljahr 2020/21 gelten, also bis zum Sommer 2021.
  • Es kann aber je nach Infektionsgeschehen wieder zu Einschränkungen oder weiteren Erleichterungen kommen.

Mein Kind gehört zu einer Risikogruppe. Was gilt für uns?

  • Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen können von der Teilnahme am Unterricht entschuldigt werden. Eine Attestpflicht für Schüler besteht nicht.
  • Die Schülerinnen und Schüler müssen dann am Fernunterricht teilnehmen. Die ab dem 14. September geltende Corona-Verordnung Schule bestimmt darüber hinaus ausdrücklich, dass auch die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Fernunterricht der Schulpflicht unterliegt.

Gibt es Corona-Tests für Schüler_innen?

  • Nein, es gibt keine allgemeinen Corona-Tests für Schüler_innen.
  • Beschäftigte an Schulen können sich bis 10. Januar 2021 zweimal kostenlos testen lassen.
  • Tritt ein Corona-Fall an einer Schule auf, können sich alle anwesenden Personen (Beschäftigte und Schüler_innen) testen lassen – unabhängig von Symptomen und davon, ob Kontakt zur infizierten Person bestand. Hier finden Sie weitere Informationen zur Teststrategie des Landes Baden-Württemberg.

Entschädigungsansprüche bei angeordneter Quarantäne

Der Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz besteht inzwischen auch bei Absonderungsanordnungen gegenüber einem (einzelnen) Kind, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Einrichtung gegeben ist. Der Entschädigungsanspruch wird zudem erst zum 01.04.2021 (statt 31.12.2020) wieder außer Kraft treten.

Merkblatt des Ministeriums (Stand: 01.12.2020)

Arbeitgeber und Selbstständige können online eine Entschädigung für Verdienstausfälle beantragen.

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