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Bürgerbeteiligung

Nachhaltige Zukunftsgestaltung für Emmendingen

Bürgerbeteiligung zum Stadtentwicklungskonzept „Mein EMMENDINGEN 2035“
Die Stadt Emmendingen plant für die Zukunft: Um die Kommunalpolitik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten, wird der 2017 mit der „Perspektivwerkstatt“ begonnene Stadtentwicklungsprozess weiter fortgesetzt. Bis zum Jahr 2020 werden mit dem neuen Flächennutzungsplan die Weichen für die Emmendinger Stadtentwicklung der nächsten 15 Jahre neu gestellt. Deshalb hat die Stadt Emmendingen das Stadtentwicklungskonzept „Mein Emmendingen 2035“ in Auftrag gegeben.

Ab dem 13. März 2019 wird es in Emmendingen sechs sogenannte „Bürgerwerkstätten“ geben, verteilt auf die Stadtteile und Ortschaften im Stadtgebiet. Mehr als 200 Menschen können sich im Frühjahr 2019 aktiv beteiligen und ihre Anliegen, Sichtweisen und Erfahrungen in einen aufwendigen Beteiligungsprozess einbringen.

Auftaktveranstaltung am Montag, 11. März

Am Montag, 11. März um 19 Uhr lädt die Stadtverwaltung alle Interessierten in die Steinhalle zur großen Auftaktveranstaltung ein. Dort werden auch die Ergebnisse der Bürgerbefragung präsentiert.

Machen Sie mit bei den Bürgerwerkstätten - Anmeldung bis zum 25. Februar möglich

In den moderierten Werkstätten wird in kleinen Gruppen von je 15 Personen diskutiert, damit alle zu Wort kommen und ihre Ansicht gut einbringen können. Als kleines „Dankeschön“ für die Beteiligung wird ein Burger-Grillmobil die Teilnehmenden in den Werkstätten verköstigen. Die Bürgerwerkstatt am 30. März in Bürkle-Bleiche wird eine „Familien-Werkstatt“ mit attraktivem Kinder-Programm und Angeboten für junge Leute sein; für Kinderbetreuung ist gesorgt. Beginn ist hier schon um 14 Uhr.

Jede/r kann nur an einem Workshop und nur nach Anmeldung teilnehmen. Gibt es mehr Anmeldungen als Plätze, entscheidet das Los. Anmeldeschluss ist am Montag, 25. Februar 2019.

Der Anmeldebogen kann hier online ausgefüllt werden. Oder per Mail an buergerbeteiligung(@)emmendingen.de angefordert werden. Telefonisch ist die Anmeldung ebenfalls möglich: Unter der Nummer 07641 452-1020 erreichen Sie die Bürgerreferentin Karin-Anne Böttcher, die den Beteiligungsprozess betreut.

Anmeldeformular Bürgerbeteiligung

Workshop Termine:
Bitte beachten Sie, dass Sie sich nur zu einem Workshop anmelden können.
Meine Kontaktdaten:
Statistische Angaben:
Diese Angaben sind freiwillig. Die Erfassung und Auswertung der Daten erfolgt unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Erfordernisse und dient ausschließlich internen Zwecken.

Ihr Kontakt zur Stadtverwaltung

Büro des Oberbürgermeisters
Bürgerreferentin

Frau Böttcher
Zimmer: S203

07641 452-1020
07641 452-1009
E-Mail schreiben

Hintergrundinformationen zum Flächennutzungsplan

Was ist der Flächennutzungsplan (FNP)?
Der Flächennutzungsplan ist ein umfassender räumlicher Entwicklungsplan einer Gemeinde, der vorgibt, wie der Boden genutzt werden soll. Er regelt also, auch für die Zukunft, wo beispielsweise Wohnflächen und wo Gewerbe entstehen soll. Ein solcher Plan muss immer die verschiedenen Interessen abwägen.

Die Stadt Emmendingen ist Mitglied in der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Emmendingen (VVG). Diese umfasst die Gemeinden Malterdingen, Teningen, Freiamt, Emmendingen und Sexau. Die VVG beschließt ihren Flächennutzungsplan gemeinsam.

Der letzte Flächennutzungsplan der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Emmendingen wurde am 14.07.2006 wirksam und kann auf der Homepage der Stadt Emmendingen eingesehen werden.

Wie wird der Flächennutzungplan beschlossen/aufgestellt?
Der Flächennutzungsplan gilt immer für einen bestimmten Zeitraum, meistens zwischen 15 und 20 Jahren. Für die VVG Emmendingen muss also in den nächsten Jahren ein neuer FNP aufgestellt werden. Solch eine Aufstellung dauert in der Regel mehrere Jahre und am Ende muss der Plan von der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft beschlossen werden.

Die Stadt Emmendingen möchte jetzt schon vor Beginn des Verfahrens wissen, welche Schwerpunkte die Emmendinger Bürger setzen möchten und diese Informationen dann in die Neugestaltung des FNP aufnehmen.

Was ist ein Regionalplan?
Der Regionalplan stellt eine überörtliche Planung dar. Er enthält textliche und grafische Darstellungen über die geplanten Nutzungen in einem größeren Gebiet. Damit konkretisiert er die Ziele der Landesplanung. Er wird vom Regionalverband Südlicher Oberrhein erstellt und von der Regionalverbandsversammlung beschlossen und dann vom Wirtschaftsministerium genehmigt. Der Regionalplan ist für nachfolgende Planung innerhalb der Gemeinden und Städte eine verbindliche Vorgabe.

Mehr Infomationen zum Regionalplan

Der FNP stellt dar, wie die Flächen einer Gemeinde zur Zeit und in der Zukunft genutzt werden sollen.
Der FNP stellt dar, wie die Flächen einer Gemeinde zur Zeit und in der Zukunft genutzt werden sollen.